Steve Jobs ist unsterblich

Apple iPhone
Die WirtschaftsWoche ist nicht der Ort, an dem man ein Hochamt auf den selbst ernannten „Piraten“ Steve Jobs vermutet. Auf Seite 3 der Ausgabe vom 15. Januar 2007 schreibt Chefredakteur Stefan Baron in seinem Editorial, dass das iPhone Steve Jobs unsterblich machen wird. Kaum ein anderer Unternehmensführer verfüge wie Steve Jobs über die Fähigkeit, Ideen und Inhalte miteinander zu verknüpfen. Andere nennen das das „Realitätsverzerrungsfeld“ von Steve Jobs. Die Gesellschaft von Herrn Baron adelt meine Euphorie für das am Dienstag auf der Macworld in San Francisco neu vorgestellte Wundergerät. Es ist iPod, Mobiltelefon und Internet-Computer in einem. Die Finger bedienen das Gerät über einen großen Touchscreen. Wählziffern oder eine Tastatur sucht man vergebens. Das Design ist Apple-typisch schlicht und spektakulär zugleich. Da trüben kleine Schwächen wie die fehlende UMTS-Unterstützung die Stimmung kaum. Nicht umsonst brachen die Aktienkurse von RIM (Blackberry) und Nokia am Dienstag ein. Als Anschauungsmaterial empfehle ich den bei Apple als Video angebotenen Ausschnitt aus der Keynote von Steve Jobs, in der er das iPhone vorstellt. Die Stunde wird nicht langweilig und lässt sich als Training in Präsentationstechnik rechtfertigen. Leider erscheint das iPhone in Europa erst im Herbst. Ich kann es kaum erwarten.

P.S.: wiwo.de/blackbaron, dort kann man seine Kommentare zum Editorial abgeben. Vielleicht doch nicht so weit weg vom Piraten Jobs.

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